Internationale Fluggastrechte

Seit 2003 haben Flugpassagiere gemäß dem Montrealer Übereinkommen bestimmte Entschädigungsansprüche auf internationalen Flügen zwischen teilnehmenden Ländern. Mehr als 120 Nationen halten die Verordnung ein, darunter die USA und die EU, also ein recht großer Teil der Welt.

Internationale Rechte – Reiseunterbrechungen

Das Montrealer Übereinkommen erfasst internationale Flüge zwischen Nationen, die die Verordnung anerkennen. Es wurde unterzeichnet von und ist anerkannt bei mehr als 120 Ländern auf der ganzen Welt (und es kommen immer neue hinzu), einschließlich den USA und der EU. Die meisten großen Luftverkehrsmärkte sind Mitglieder, bis auf einige erwähnenswerte Ausnahmen (z.B. Indonesien, Russland, Sri Lanka, Thailand und Vietnam). Die Liste der Mitglieder ändert sich manchmal, da weitere Nationen beitreten, was nicht immer sofort im o. a. Link angezeigt wird.

Das Übereinkommen gilt auch, wenn sowohl Abflugs- als auch Zielort innerhalb eines Mitgliedsstaates liegen, dann aber nur, wenn eine planmäßige Zwischenlandung in einem anderen Land stattfindet. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, dass Sie zwischen Städten eines Mitgliedsstaates wie China fliegen und eine Zwischenlandung in Vietnam haben. Ihr Flug würde abgedeckt. Doch wenn Sie stattdessen direkt ohne Zwischenlandung fliegen würden, würde es sich nicht um einen „internationalen Flug“ handeln und somit nicht abgedeckt werden.

Egal, um welche Art von Problem es geht Verspätungen, Annullierung von Flügen oder Nichtbeförderungen – das Montrealer Übereinkommen kann angewendet werden. Allerdings unterscheidet sich die Art und Weise, wie die Passagiere entschädigt werden, von anderen Verordnungen. Es ist unerlässlich, diese Unterschiede zu kennen.

Nur Schäden, die aus der Unterbrechung entstehen, werden abgedeckt.

Passagiere können eine Entschädigung für Ausgaben und Verluste fordern, die aus einer Flugunterbrechung entstanden sind. Einfach nur zu spät zu kommen oder Unannehmlichkeiten zu haben, reicht an dieser Stelle normalerweise nicht aus. Wenn Sie also wegen einer Flugverspätung eine nicht erstattungsfähige, im Voraus bezahlte Reservierung verpassen, ist die Fluggesellschaft unter Umständen dazu verpflichtet, Sie zu entschädigen, wenn Sie den Fall ausreichend dokumentieren und zusätzliche Ausgaben nachweisen können. Siehe untenstehende Anmerkung zu „Schäden“ für weitere Einzelheiten.

Außergewöhnliche Umstände werden nicht gedeckt.

Meistens können der Fluggesellschaft Flugverspätungen oder -unterbrechungen aufgrund von „außergewöhnlichen Umständen“ nicht angelastet werden. Dabei handelt es sich in den häufigsten Fällen um schlechtes Wetter. Zu anderen außergewöhnlichen Umständen zählen Blitzeinschläge, medizinische Notfälle, treiks, Einschränkungen der Flugsicherung, plötzlicher Ausfall des Flughafen-Radars, Sabotageakte, politische Unruhen, Terroranschläge usw. Kurz gesagt haftet die Fluggesellschaft nicht, wenn sie nachweisen kann, dass sie alle angemessenen Maßnahmen getroffen hat, um die Reiseunterbrechung zu vermeiden, oder dass die Unterbrechung unmöglich vermieden werden konnte.

Eine Anmerkung zu „Schäden“ und was das bedeutet

Das Montrealer Übereinkommen verwendet den Begriff „Schäden“, um zu beschreiben, was den Passagieren zusteht, doch es wird unterschiedlich ausgelegt, je nachdem, wo Sie sich befinden. In vielen Ländern, wie zum Beispiel den Vereinigten Staaten, beschränken sich diese „Schäden“ auf monetäre Schäden und schließen keine psychischen Belastungen mit ein (es sei denn, diese sind das Ergebnis einer körperlichen Verletzung). In anderen Teilen der Welt, wie zum Beispiel in der EU, ermöglicht eine weiter gefasste Auslegung der Verordnung, dass die Passagiere einen emotionalen Schaden geltend machen können. Diese Unterscheidungen sind jedoch zu umfangreich für dieses Dokument und wir raten Ihnen daher, sich professionelle Beratung zu suchen, wenn Sie weitere Informationen benötigen.

Die Höhe der Entschädigung wird gemäß des Montrealer Übereinkommens auf bestimmte Art und Weise berechnet. Statt Dollars oder Euros zu verwenden, werden die Beträge in Sonderziehungsrechten (SZR) angegeben, einer Währung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Stand Januar 2017 war der Wechselkurs:

1 EUR = 0,78 SZR

1 USD = 0,74 SZR

Wenn die Fluggesellschaft für den Schaden haftbar ist, muss sie Sie mit bis zu 4.694 SZR (aktuell 6.009.37 EUR oder 6.329.68 USD) für Ihren Verlust entschädigen.

Zwar variieren die Wechselkurse ständig, doch die Haftungsgrenze für Entschädigungen gemäß Montrealer Übereinkommen werden alle 5 Jahre überprüft. Um die Wechselkurse für andere Währungen zu überprüfen oder die aktuellsten Informationen zu erhalten, gehen Sie auf die Seite des IWF, die da lautet: www.imf.org

Wenn Sie einen Entschädigungsanspruch gemäß dem Montrealer Übereinkommen stellen, ist es wichtig, so viele Nachweise wie möglich zu sammeln und einzureichen, damit der Vorgang so einfach wie möglich vonstatten geht und der Widerstand der Fluggesellschaften gering bleibt. Hier sind ein paar Tipps, die Sie befolgen können:

  • Bewahren Sie sämtliche Unterlagen auf, die in Zusammenhang mit dem unterbrochenen Flug stehen, wie E-Tickets und Bordkarten.
  • Bewahren Sie Belege auf, die Ausgaben oder finanzielle Verluste nachweisen, die Ihnen durch die Flugunterbrechung entstanden sind.
  • Fragen Sie bei dem Bodenpersonal nach, was die Ursache für das Problem ist. Je genauer die Angaben, desto besser.
  • Machen Sie sich einige Notizen über den Vorfall, darunter die tatsächliche Ankunftszeit am Zielort. Alle Informationen, die Sie sammeln könnenwie Fotos von der Abflugtafel am Flughafen oder Mitteilungen von der Fluggesellschaft, die den Vorfall bestätigen – können für Ihre Forderung nützlich sein.

Sie können Ihre Forderung bereits stellen, wenn Ihr Flugzeug am Zielort ankommt – wenden Sie sich einfach an das Bodenpersonal, wenn Sie landen. Sie können Ihre Forderung auch zu einem späteren Zeitpunkt einreichen. Als Allererstes sollten Sie auf die Website der Fluggesellschaft schauen, auf der sich ein Bereich für Kundenbeschwerden und Forderungen befinden müsste.

Ja. Gemäß des Montrealer Übereinkommens haben Sie 2 Jahre Zeit, eine Forderung nach der Erstattung von Ausgaben zu stellen, die Ihnen aus der Flugunterbrechung entstanden sind. Der Zeitraum wird gemessen anhand des Ankunftsdatums am Zielort, des Datums, an dem das Flugzeug hätte ankommen sollen, oder dem Datum, an dem das Flugzeug tatsächlich ankam (falls anders). Wir würden Ihnen allerdings nicht raten, allzu lange zu warten, bevor Sie Maßnahmen ergreifen – je schneller, desto besser. Wir empfehlen Ihnen, immer die AGB und Beförderungsbedingungen der jeweiligen Fluggesellschaft durchzulesen, da diese wichtige Informationen zu Rückzahlungen und anderen Vergünstigungen, also nicht finanzieller Entschädigungen, enthalten können.

Internationale Rechte – Gepäckprobleme

Das Montrealer Übereinkommen erfasst internationale Flüge zwischen Nationen, die die Verordnung anerkennen. Es wurde unterzeichnet von und ist anerkannt bei mehr als 120 Ländern auf der ganzen Welt (und es kommen immer neue hinzu), einschließlich den USA und der EU. Die meisten großen Luftverkehrsmärkte sind Mitglieder, bis auf einige erwähnenswerte Ausnahmen (z.B. Indonesien, Russland, Sri Lanka, Thailand und Vietnam). Die Liste der Mitglieder ändert sich manchmal, da weitere Nationen beitreten, was nicht immer sofort im o. a. Link angezeigt wird.

Das Übereinkommen gilt auch, wenn sowohl Abflugs- als auch Zielort innerhalb eines Mitgliedstaates liegen, dann aber nur, wenn eine planmäßige Zwischenlandung in einem anderen Land stattfindet. Stellen Sie sich zum Beispiel vor, dass Sie zwischen Städten eines Mitgliedstaats wie China fliegen und eine Zwischenlandung in Vietnam haben. Ihr Flug würde abgedeckt. Doch wenn Sie stattdessen direkt ohne Zwischenlandung fliegen würden, würde es sich nicht um einen internationalen Flug handeln und somit nicht abgedeckt werden.

Beschädigtes Gepäck

Wenn Ihr aufgegebenes Gepäck oder Ihr Handgepäck beschädigt wird, während das Flugpersonal die Verantwortung dafür trägt, ist das Flugunternehmen dafür verantwortlich, es nach seinem Ermessen zu reparieren oder zu ersetzen.

Verspätetes Gepäck

Wenn Ihr Gepäck nicht rechtzeitig am Zielort eintrifft, ist die Fluggesellschaft dafür verantwortlich, Ihnen aktuelle Informationen darüber zu geben, wo Ihr Gepäck sich befindet. Wenn Sie in der Zwischenzeit notwendige Artikel, wie zum Beispiel Hygieneartikel, ersetzen müssen, die sich in Ihrem Gepäck befanden, sollte die Fluggesellschaft Ihnen auch diese Kosten ersetzen. Wichtig: Bewahren Sie Ihre Belege auf.

Verloren gegangenes Gepäck

Wenn die Fluggesellschaft Ihr Gepäck verliert, ist sie dafür verantwortlich, Sie für die Gepäckstücke und deren Inhalt zu entschädigen, vorausgesetzt, Sie können nachweisen, welche Artikel verloren gegangen und wie viel diese wert sind. Nach 21 Tagen gelten vermisste Gepäckstücke als verloren, auch wenn sie später wieder auftauchen.

Situationen, die durch den Passagier verursacht werden, werden nicht abgedeckt.

Die Fluggesellschaft haftet nicht, wenn nachgewiesen werden kann, dass der Passagier auf irgendeine Weise zu dem Problem beitrug oder dass das Gepäckstück defekt war oder ein anderes Problem hatte, das zu dem Schaden oder Verlust führte. Dazu könnte zum Beispiel gehören:

  • Fehlerhaftes oder unzureichendes Gepäck, das bei normaler Handhabung versagt
  • Das Einpacken von Gegenständen, die von Natur aus zerbrechlich oder gefährlich sind
  • Ein Gepäckstück so voll zu packen, dass es schließlich kaputt geht

Besondere Währung

Statt Dollars oder Euros zu verwenden, werden die Beträge in Sonderziehungsrechten (SZR) angegeben, einer Währung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Stand Januar 2017 war der Wechselkurs:

1 EUR = 0,78 SZR

1 USD = 0,74 SZR

Haftungsbegrenzung

Die Höhe Ihrer Entschädigung wird von Ihnen und der Fluggesellschaft ausgehandelt und kann je nach Situation variieren. Bei Gepäck liegt die Haftungsbegrenzung der Fluggesellschaft gemäß Montrealer Übereinkommen bei 1.131 SZR (aktuell 1.447.93 EUR oder 1.525.11 USD), sodass Sie in wahrscheinlich keinem Fall mehr erhalten. Die Fluggesellschaft wird zudem versuchen, ihre Kosten gering zu halten, indem sie einen verminderten Wert für die Gegenstände zahlt und bestimmte Arten von Artikeln gar nicht abdeckt, darunter zum Beispiel Schmuck oder Elektrogeräte. Um weitere Informationen darüber zu erhalten, um welche Artikel es sich handeln könnte, lesen Sie bitte die Beförderungsbedingungen Ihrer Fluggesellschaft auf deren Website.

Beschädigtes Gepäck

Bei der Inspektion des Schadens an Ihrem Gepäck bietet die Fluggesellschaft an, den Artikel zu ersetzen oder den Schaden zu reparieren, je nachdem, was für sie kostengünstiger ist. Wenn Ihr Gepäckstück ersetzt wird, wird Ihnen wahrscheinlich auf Grundlage des aktuellen Verkaufspreises und je nachdem, wie lange Sie es schon besitzen, ein geringerer Betrag angeboten. Das Gleiche gilt für beschädigte Artikel in Ihrem Gepäck, auch wenn es wichtig ist festzustellen, dass es vieles gibt, was die Fluggesellschaft in den meisten Fällen überhaupt nicht abdeckt, wie zerbrechliche Gegenstände oder Elektronik.

Fluggesellschaften können einige Artikel mit einem sogenannten Limited Release Tag (LRT) kennzeichnen. Hierbei handelt es sich um einen Kofferanhänger, der besagt, dass etwaige Schäden nicht abgedeckt werden. Gegenstände, die oft mit einem LRT markiert sind, sind Dinge wie Musikinstrumente, Sportgeräte, Kinderwagen oder andere sperrige oder zerbrechliche Gegenstände. Doch gemäß des Montrealer Übereinkommens sollte die Fluggesellschaft für alle Gegenstände verantwortlich sein, die sie als Gepäck annimmt, es sei denn, es handelt sich um etwas von Natur aus leicht Zerbrechliches (wie eine Glasvase ohne schützende Verpackung). So ist es manchmal möglich, sich dagegen zu wehren, wenn die Fluggesellschaft versucht, sich mit einem LRT von der Entschädigungszahlung zu befreien.

Verspätetes und verloren gegangenes Gepäck

Bei verspätetem Gepäck können Sie eine Erstattung für Ausgaben bis zu 1.131 SZR fordern, die Ihnen aus der verspäteten Lieferung Ihrer Gepäckstücke entstanden sind. Dazu gehören Dinge wie Hygieneartikel, die Sie ersetzen müssen, während Ihr Gepäck verschwunden ist.Bei verlorenem Gepäck erstattet die Fluggesellschaft Ihnen bis zu 1.131 SZR für Ihre Gepäckstücke und deren Inhalt (zusätzlich zu den oben genannten aus der Verspätung entstandenen Ausgaben), wenn Sie die Artikel dokumentieren können. In beiden Fällen wird die Fluggesellschaft wahrscheinlich versuchen, die Höhe der Entschädigung auf Grundlage von Überlegungen über die spätere Verwendung und von Wertminderungen der Artikel gering zu halten.

Zusätzliche Abdeckung

Wenn Sie etwas transportieren, dessen Wert die 1.131 SZR Grenze überschreitet, können Sie einen höheren Wert für Ihre Gepäckstücke und die darin enthaltenen Artikel angeben, wenn Sie Ihr Gepäck am Flughafen aufgeben. Die Fluggesellschaft wird Ihnen normalerweise eine höhere Deckungssumme gegen eine Gebühr zur Verfügung stellen. Alternativ können Sie eine separate Reiseversicherung abschließen, die Gepäckschäden und -verluste deckt, obwohl Sie wahrscheinlich nicht sowohl von der Fluggesellschaft als auch von ihrer Versicherung eine Entschädigung erhalten werden. Es wird dann nur eines von beiden sein.

Zwar variieren die Wechselkurse ständig, doch die Haftungsgrenze für Entschädigungen gemäß Montrealer Übereinkommen werden alle 5 Jahre überprüft. Um die Wechselkurse für andere Währungen zu überprüfen oder die aktuellsten Informationen zu erhalten, gehen Sie auf die Seite des IWF, die da lautet: www.imf.org

Hier sind einige Tipps, die Sie befolgen sollten, um die besten Erfolgschancen zu haben:

  • Bewahren Sie alle Dokumente auf, die etwas mit dem Flug zu tun haben, zum Beispiel E-Tickets oder Bordkarten, Belege über aufgegebenes Gepäck, den Property Irregularity Report und Ihre Dateireferenznummer.
  • Erstellen Sie eine Liste mit Ihrem Gepäckinhalt sowie etwaige bekräftigende Belege und Unterlagen wie Kassenbons oder Fotos Ihrer verpackten Gegenstände.
  • Bewahren Sie Ihre Belege für Artikel auf, mit denen Sie die notwendigen Artikel ersetzen müssen, die in Ihrem Gepäck waren, wie zum Beispiel Hygieneartikel etc.

Beschädigtes Gepäck

Melden Sie den Schaden so schnell wie möglich der Fluggesellschaft. Am besten tun Sie das, während Sie noch am Flughafen sind, aber Sie haben ab Erhalt Ihres Gepäcks 7 Tage Zeit, einen Schaden zu melden. Sie werden außerdem der Fluggesellschaft Ihr Gepäck zur Inspektion vorlegen müssen, um eine Entschädigung zu erhalten.

Verspätetes Gepäck

Wenn Ihr Gepäck nicht auf dem Gepäckband auftaucht, benachrichtigen Sie die Fluggesellschaft so schnell wie möglich, idealerweise, bevor Sie den Flughafen verlassen. Ihnen wird eine Dateireferenznummer zugeteilt und Sie müssen eventuell einen sogenannten Property Irregularity Report (PIR), also einen Bericht über fehlendes Gepäck, ausfüllen. Beides müssen Sie aufbewahren. Nach Erhalt Ihres Gepäcks haben Sie 21 Tage Zeit, eine Erstattungsforderung zu stellen.

Verloren gegangenes Gepäck

Wenn die Fluggesellschaft einräumt, dass Ihr Gepäck verloren gegangen ist oder wenn es bis zu 21 Tage nach dem Flug nicht wieder auftaucht, gelten Ihre Gepäckstücke offiziell als verloren gegangen – auch wenn sie später wieder auftauchen. Sie haben dann ab dem Reisedatum oder dem Datum, an dem Ihre Reise hätte enden sollen, gemäß dem Montrealer Übereinkommen 2 Jahre Zeit, eine Erstattungsforderung zu stellen.

Wenn Ihnen das immer noch nicht ausreicht und Sie genau wissen wollen, was im Montrealer Übereinkommen steht, können Sie auch dentatsächlichen Text des Abkommens lesen.

Wenden Sie sich an AirHelp, um zu überprüfen, ob Sie bei Ihrem Flug einen Anspruch geltend machen können.

Hatten Sie in den letzten drei Jahren eine Flugverspätung oder ein anderes Problem bei Flugreisen? Teilen Sie uns einfach die Flugdaten mit und wir überprüfen für Sie, ob Ihnen Geld zusteht.

Jetzt prüfen